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Frühjahrserwachen: Die Gemeinde Emmen wünscht einen prächtigen Frühling mit viel Sonnenschein und Gesundheit. (Bild: jsc)

Mit floralen Grüssen in den Frühling

Erst liess er auf sich warten, dann kam er in voller Pracht: Der Frühling ist da. Die Natur ist aus dem Winterschlaf erwacht und blüht mit allem, was sie zu bieten hat. Grund genug für die Gemeinde Emmen, der ganzen Bevölkerung blumige Grüsse zu überbringen.

Vom Meierhöfli ins Quartier Alp, via Erlen und Riffig nach Bösfeld/Kapf, Blick ins Ben- ziwil, runter in den Sonnehof, dem Rüeg- gisingen entlang bis nach Waldibrücke und schliesslich ein Abstecher nach Emmen Dorf. Wer die Tage in Emmen unterwegs ist, dem dürfte aufgefallen sein, dass die Gemeinde mehr denn je blüht – wortwörtlich. 44 mit Blumen bestückte Paletten verbreiten so manch farbenfrohe Frühlingsgefühle. Ein floraler Gruss der Gemeinde an die Gemeinde.

Die Blumen stammen von Emmer Gärtnereien und wurden durch den Werkdienst gepflanzt und auf dem ganzen Gemeindegebiet verteilt. Die Paletten bleiben bis ca. Ende Mai 2021 stehen und werden anschliessend wieder eingesammelt. Die wiederverwertbaren Blumenzwiebeln finden daraufhin in gemeindeeigenen Rabatten ihr definitives Zuhause. (pbu)

Luftaufnahme Betrachtungsgebiet mit Bebauungs­ planperimeter (Bild: googel.earth)

Öffentliche Auflage Bebauungsplan Sonne

Vom 7. Juni bis 6. Juli 2021 findet die öffentliche Auflage des Bebauungsplans Sonne, der Teilzonenplanänderung Sonne sowie der Aufhebung des Richtplans Sonnenhof statt.

Alle relevanten Dokumente und Informationen sind unter https://mitwirken.emmen.ch/sonne einsehbar. Die Unterlagen liegen zudem beim Departement Planung und Hochbau (3. OG Verwaltungsgebäude) auf. Für die Arealentwicklung Sonne im Zentrum von Emmenbrücke fand zum Bebauungsplan, zur Teilzonenplanänderung sowie zur Aufhebung des Richtplans Sonnenhof im Herbst 2020 die öffentliche Mitwirkung statt. Im Februar 2021 wurde zudem die kantonale Vorprüfung abgeschlossen. Aufgrund dessen wurde der Bebauungsplan in gewissen Punkten angepasst. Der Bebauungsplan Sonne stellt die planungsrechtliche Grundlage für eine hochwertige Zentrumsentwicklung sicher.

Gegen den Bebauungsplan Sonne sowie die Teilzonenplanänderung Sonne kann während der Auflagefrist Einsprache erhoben werden. Einsprachen sind schriftlich zu erheben, haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten und sind beim Gemeinderat Emmen, Rüeggisingerstrasse 22, 6020 Emmenbrücke, einzureichen.

Gegen die Aufhebung des Richtplans Sonnenhof können sich während der Auflagefrist Personen, Organisationen und Behörden des betroffenen Gebiets äussern. Die Stellungnahme ist beim Gemeinderat Emmen, Rüeggisingerstrasse 22, 6020 Emmenbrücke, einzureichen. (dwy)

Aron Kibrom (links) und Christian Fischer sammeln Geschichten des Ankommens von Bewohnerinnen und Bewohnern des Meierhöfli­-Quartiers. (Bild: Christian Fischer)

Woran merken Sie, dass Sie angekommen sind?

Was heisst es, Emmerin oder Emmer zu sein? Ab wann gehört man dazu? Wer ist «Wir»? Mit Fragen solcherart ist eine Gruppe von Nachbarn zusammen mit zwei Kunstschaffenden im Meierhöfli-Quartier unterwegs und sammelt Geschichten des Ankommens.

Mit Audioaufnahmegeräten oder Videokameras im Gepäck gehen sie auf die Suche nach unterschiedlichen Perspektiven. Das Ziel: Aus den gesammelten Erinnerungen neue Ideen und Handlungen fürs Ankommen im Quartier entwickeln. Über eine Webseite und eine Ausstellung werden Ideen zurück ins Quartier getragen.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht: «Senden Sie uns eine Geschichte vom Ankommen oder Ihre Meinung dazu, was es heisst, angekommen zu sein», ruft Geschichtensammler Christian Fischer auf. Das gelte auch für Personen im Bekanntenkreis, die etwas übers Ankommen im Meierhöfli-Quartier zu erzählen haben. (PD/pbu)

Die Zwischennutzung NF49 am Seetalplatz – bevor Abstandsregeln und Maskenpflicht zur Normalität wurden. (Bild: zvg)

Ein weiteres Jahr NF49

Seit 2018 belebt die Zwischennutzung NF49 den Seetalplatz. Viele kreative Köpfe haben sich in den grauen Containern ein farbiges Zuhause geschaffen und ihre Ideen, Träume und Wünsche in die Realität umgesetzt. Und noch ist nicht ausgeträumt – die Zwischennutzung NF49 bleibt für ein weiteres Jahr bestehen.

Kundalini Yoga, Urban Gardening oder Flohmarkt - das und vieles mehr erwartet die Emmerinnen und Emmer normalerweise auf dem Zwischennutzungsareal am Seetalplatz. Normalerweise, denn Covid-19 hat auch dem Verein Platzhalter, der die Zwischennutzung NF49 betreibt, einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht.

Umso mehr hat sich Co-Geschäftsleiter Simon Schurtenberger darüber gefreut, dass sich der Verein mit dem Kanton einigen konnte und für ein weiteres Jahr auf dem Seetalplatz verweilen darf: «Wir wollen die verlorene Zeit wettmachen und den Platz wieder so erleben, wie er eigentlich sein sollte: belebt.» Das Ziel des Vereins Platzhalter sei es, einen Treffpunkt für die Emmer Bevölkerung zu schaffen und der Gemeinde einen Schauplatz für kreative Ideen zu bieten.

Neuerungen und zuversichtliche Zukunftsblicke

Mit der Wiedereröffnung dürfen sich die Besucherinnen auf einige Neuerungen freuen: So wird die Volière des Radio 3FACH, die bislang in Luzern beim «Inseli» beheimatet war, neu auf dem Seetalplatz als Buvette für Erfrischung sorgen. In einem der Container des NF49 hat sich ausserdem die HSLU Design & Kunst eingemietet. Bald werden dort spannende Projekte des Studiengangs Kunst und Vermittlung entstehen.

Auf das, was der Verein Platzhalter in den letzten Jahren erreicht hat, blickt Co-Geschäftsleiter Schurtenberger zufrieden zurück: «Wir konnten bereits einige schöne Synergien schaffen und viele erfolgreiche Veranstaltungen durchführen.» Hier möchte der Verein anknüpfen. Trotz der aktuellen Planungsunsicherheit wird im Hintergrund fleissig gearbeitet: «Falls dies möglich ist, möchten wir im Sommer einige grössere Veranstaltungen durchführen. Das Migros-Familienfest ist in Planung und auch ein Zirkus könnte bald schon für Unterhaltung sorgen», erzählt Schurtenberger. (lbr)

Der Salon IDA wirft in diesem Jahr einen Blick auf die Arbeitswelten in Zeiten der Ansteckung. (Motiv: Kim da Motta)

Von Robotern und Grundeinkommen: Einladung zum Salon IDA

Die Hochschule Luzern – Design & Kunst ist nicht nur ein Ort der Bildung und Wissensvermittlung, sondern ebenso ein wichtiger Begegnungsort und ein Spiegel aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen.

Jedes Jahr im April und Mai findet am Departement Design & Kunst der Hochschule Luzern der interdisziplinäre Schwerpunkt statt, der von der thematischen Veranstaltungsreihe des Salons IDA begleitet wird. In acht öffentlichen Vorträgen und Präsentationen greifen internationale Künstlerinnen und Experten aus den Bereichen Film, Design, Literatur und Geschichte gesellschaftliche Fragestellungen auf – in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie wieder online.

Mit dem diesjährigen Thema des Salons wird auch ganz konkret Bezug auf die Corona-Auswirkungen genommen: «Dancing (with) Robots – Arbeitswelten in Zeiten der Ansteckung» fragt nach den Veränderungen, die durch Digitalisierung und Automatisierung entstehen und sich durch die andauernde Krise weiter beschleunigen. So fragt etwa der Medienphilosoph Alan Shapiro nach der Beziehung zwischen Menschen und Robotern. Die Künstlerin Romy Rüegger und die Forscherin Katja Schwaller untersuchen die Emotionen in der hyperbeschleunigten Arbeitswelt der Digitalindustrie und Adrienne Göhler wird über Vor- und Nachteile des immer aktueller werdenden Grundeinkommens sprechen.

Die öffentlichen Vorträge finden ab 17.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt ist frei. (PD/pbu)

Eine Woche bildschirmfreie Freizeit: Seit der Lancierung im Jahr 2006 liessen sich bereits 34 000 Kinder und Erwachsene aus der Innerschweiz auf das Experiment «Flimmerpause» ein. (Bild: PD)

«Flimmerpause» – in Pandemiezeiten erst recht

Aufgrund der Pandemie machte die Digitalisierung vielerorts grosse Sprünge. Parallel dazu nahm in vielen Familien der Medienkonsum zu, weil analoge Freizeitaktivitäten fehlten. Ein «digital Detox», wie sie die jährliche «Flimmerpause» der Beratungsstelle Akzent bietet, kommt da gerade recht.

Eine Woche lang die Freizeit ohne Bildschirmmedien gestalten: Dazu animiert die jährliche «Flimmerpause», die seit 2006 in der Zentralschweiz eingelegt wird. Auch dieses Jahr bietet sie Schulklassen und Familien vom 24. bis 31. Mai 2021 Gelegenheit, um den eigenen Medienkonsum zu reflektieren. «Was macht es mit uns, wenn das tägliche Gamen und Chatten wegfällt? Welche Alternativen finden wir? Und was entdecken wir dabei?» Diese und ähnliche Fragen könnten sich Teilnehmende im Rahmen des Projekts stellen, rät Nicole Tobler von der Beratungsstelle Akzent Prävention und Suchttherapie.

Alternativen schaffen

Der Projektverantwortlichen ist bewusst: «Die Vorstellung, eine Woche offline zu sein, kann beängstigend sein», sagt Tobler. Die Erfahrung jedoch, es ohne geschafft zu haben, sei ein grosser Gewinn: «Alleine schon, weil dadurch Strukturen durchbrochen und der Alltag neu gestaltet werden muss.»

Unter allen Familien, die sich bis spätestens 2. Juli 2021 anmelden, werden fünfmal 100 Franken für den Seilpark auf der Fräkmüntegg verlost. (PD/pbu)

Dank Videoüberwachung weniger Littering: Was andernorts funktioniert, soll auch auf Emmer Schulanlagen seinen Zweck erfüllen. (Bild: bst)

Videoüberwachung auf Emmer Schulanlagen

Was sich andernorts bereits bewährt hat, soll nun auch auf Emmer Schularealen eine positive Wirkung entfalten: Die Gemeinde Emmen geht mit Überwachungskameras gegen Littering und Vandalismus vor.

Auf den Schulanlagen Gersag, Sprengi, Riffig und Erlen ist aktuell ein zunehmendes Problem mit Vandalismus und Littering zu beklagen. Um dem entgegenzuwirken, startete die Gemeinde Emmen kürzlich ein Pilotprojekt mit dem «Team blitzblank» des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH Zentralschweiz und ergänzt dieses mit regelmässigen Patrouillen der Securitas und Einsätzen der Mobilen Jugendarbeit.

Da es sich bei Littering allerdings um ein Phänomen mit vielfältigen Ursachen handelt, reicht eine Massnahme in aller Regel nicht aus, um das Problem in den Griff zu bekommen. Deshalb ist nun auf den genannten Schulanlagen zusätzlich eine mobile Videoüberwachung installiert worden. Die Kameras können, falls nötig, mit geringem Aufwand an andere Plätze verschoben werden.

Gute Erfahrungen

Auf der Friedhofanlage Gerliswil, wo es in der Vergangenheit ebenfalls vermehrt zu Littering und Vandalenakten gekommen ist, wurde bereits vor einiger Zeit ein solches Kamerasystem installiert. Dieser Einsatz hat sich bewährt und soll nun auch auf den Schularealen eine entsprechende Besserung bewirken.

Die installierten Videokameras haben nicht den Zweck, Personen zu überwachen. Die Aufzeichnungen sind nur durch autorisierte Personen einsehbar, wobei das aufgenommene Material lediglich dann gesichtet wird, wenn etwas vorgefallen ist, um die Täterschaft identifizieren zu können. Die Video-Aufzeichnungen werden nach maximal 96 Stunden durch Überschreibung gelöscht. (pbu)

Der Ökotipp bringt Licht ins Dunkel - auch hinsichtlich der korrekten Lampenentsorgung. (Bild: zvg)

Ökotipp - Lampen rezyklieren

Bezüglich der korrekten Entsorgung von Lampen herrscht oft Verwirrung. Denn die Alltagssprache verwendet für alles den Begriff «Lampe», sei es für den Lampenkörper oder die Glühbirne.

Korrekt ist:

Leuchte = Lampe: Dies ist der Lampenkörper, wo die entsprechende Halogen- oder LED- Lampe eingeschraubt oder eingesetzt wird.

Leuchtmittel = Glühbirne, Sparlampe, Neonröhre oder LED-Lampe: Dasjenige Teil, das hin und wieder den Geist aufgibt und ersetzt werden muss.

Rezykliert werden:

  • Alle Leuchten, auch z.B. Taschenlampen, inkl. Kabel und Dimmer
  • Alle Leuchtmittel, ausser Glühbirnen und Halogenlampen. Diese zwei muss man über den Kehrichtsack entsorgen.

Alle Leuchten und alle Sparlampen, Neonröhren und LED-Lampen enthalten teils gefährliche Stoffe, die nicht in die Umwelt gelangen sollen, teils wertvolle Stoffe, die man herauslösen und sehr gut wiederverwenden kann. Darunter fallen z.B. Quecksilber, Kupfer, Gold und Platin.

Achten Sie darauf, dass die Leuchtmittel nicht kaputtgehen. Falls bei Ihnen zu Hause zum Beispiel eine Sparlampe zerbrochen ist, handeln Sie wie folgt:

  • Beim Aufputzen Handschuhe tragen, Staub nicht einatmen.
  • Zerbrochene Lampenteile mit einem geknickten Papier, das Pulver mit einem Klebeband aufnehmen und alles in ein gut schliessendes Schraubdeckelglas geben.
  • Nicht staubsaugen, sondern feucht aufnehmen.
  • Verschlossenes Glas einer Verkaufsstelle oder zu einer Sammelstelle zurückbringen.
  • Raum gut lüften.

Leuchten und alle Sparlampen, Neonröhren und LED-Lampen können gratis im Fachhandel oder im Ökihof abgegeben werden. Bitte nicht über die Glassammlung entsorgen.

Auch wenn die Schweiz so gut wie keine eigenen Rohstoffe besitzt, ist unser Land dennoch in der Lage, seinen Bedarf bis zu einem gewissen Grad selbstständig zu decken. Dazu ist ein konsequentes Recycling auch von Leuchten und Leuchtmitteln unerlässlich. Durch das Recycling können wertvolle Rohstoffe effizient zurückgewonnen und wieder in den Stoffkreislauf integriert werden. (ssc)

Zart und unscheinbar: ein Männchen der Helm­-Azur­jungfer. (Bild: Pro Natura Luzern / Samuel Ehrenbold)

Eine zarte Libelle braucht unsere Unterstützung

Die Helm-Azurjungfer steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Im Kanton Luzern kommt die seltene Kleinlibelle derzeit nur im Reusstal zwischen Emmen und Honau an einigen wenigen Fliessgewässern vor, etwa im Gebiet Schiltwald. Entsprechend gross ist die Verantwortung, dieses Vorkommen so gut wie möglich zu schützen.

Die Gefahren für die unscheinbare Libellenart und ihren Lebensraum sind zahlreich: Eine zu starke Beschattung von Gräben und Bächen mit Gebüsch verhindert das Aufkommen einer üppigen Unterwasservegetation. Eine zu üppige Wasservegetation behagt der Helm-Azurjungfer auch nicht. Wird ein Graben zu radikal gepflegt, zum Beispiel mit einer Baggerschaufel, gefährdet dies die Larven und damit die gesamte aufwachsende Generation. Und schliesslich ist die Verschmutzung von Fliessgewässern für alle Wasserlebewesen eine tödliche Gefahr.

Pflege ist der Schlüssel zum Schutz

Pro Natura Luzern hat deshalb gemeinsam mit dem Kanton Luzern ein Artenförderungsprojekt gestartet. Ziel des Projekts ist es, den fragilen Bestand dieser Kleinlibelle im Kanton Luzern langfristig zu schützen, indem die Pflege der kleinen Fliessgewässer optimiert und langfristig gesichert wird. In einer Pilotphase werden in den nächsten drei Jahren verschiedene Pflege- und Aufwertungsmassnahmen zusammen mit den Bewirtschaftern umgesetzt und deren Wirksamkeit überprüft.

Das Artenförderungsprojekt Helm-Azurjungfer von Pro Natura Luzern wird gemeinsam mit dem Kanton Luzern, den Gemeinden und den Bewirtschaftern umgesetzt. (PD/pbu)

Die Bauarbeiten am Bahnhof Emmenbrücke dauern von März bis November 2021. (Bild: pbu).

Umbauarbeiten Bahnhof Emmenbrücke

Im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) werden schweizweit zahlreiche Bahnhöfe umgebaut, damit mobilitätseingeschränkte Personen stufenfrei zu den Zügen gelangen. Der Bahnhof Emmenbrücke wird dazu von März bis November 2021 stufenfrei umgebaut.

Die SBB erhöht die Perrons und passt die Treppen und Rampen an die neue Situation an. Ein Grossteil der geplanten Umbauarbeiten kann aus Sicherheitsgründen (Nähe zu Fahrleitungen und den fahrenden Zügen) ausschliesslich nachts ausgeführt werden, wenn keine Züge fahren. Damit die Reisenden auch während der Bauarbeiten sicher in die Züge einsteigen können, erstellt die SBB provisorische Perrons. Die neuen Wege zu den Zügen werden vor Ort signalisiert.

Zudem kommt es im Frühling zu Fahrplananpassungen in Randstunden. Im Sommer 2021 kommt es zu grösseren Fahrplananpassungen an diversen Wochenenden. Die SBB empfiehlt den Reisenden, den Fahrplan vor Antritt der Reise unter sbb.ch/fahrplan oder in der App SBB Mobile zu prüfen. Nachtarbeiten sind zwischen 8. März und 30. Juni 2021 vorgesehen. (PD/pbu)